Wenn´s drauf ankommt, wird´s flexibel

Garderobe für große Familien oder viel Besuch


Direkt am Eingang. Natürlich. Die Garderobe.

Eine Garderobe am Eingang vom Boden bis zur Decke. Soweit das Auge reicht …

Spiegeln ohne Spiegel, das ist hier mal ausnahmsweise kein Geheimnis


Die Garderobe ist ein gleichzeitig ein raumteilendes Element und stellt eine
Kombination aus edler, moderner Lackierung und grob gebürsteter geölter Eiche dar. Sie trennt den Gastbereich von den privaten Räumen.


Das offene Regal mit den aus Weißglas bestehenden Einlegeböden und der dezenten und dimmbaren LED Beleuchtung teilt die Garderobe und lässt sie kleiner und elegant erscheinen. Der linke Teil dient als Schuhschrank, der rechte als üppiger Garderobenschrank mit zwei innenliegenden Schubkästen.

 

Alle beweglichen Teile lassen sich mit leichtem Druck auf die Türen oder Schubfächer öffnen, natürlich auch die zierliche, fast versteckte Schublade im Bereich des Vitrinenregales.

 

Hier ist das eigentliche Geheimnis: Die Garderobe ist so bemessen und gebaut, dass sie bei Bedarf versetzt werden und eine große Wohnung in zwei kleine aufteilen kann.

Blick vom Wohnzimmer auf die Garderobe am Eingang

Das Parkett soll sich im Schrank widerspiegeln, das war der Wunsch. Wenn nach dem Verlegen noch genug übrig ist, benötigt zum Spiegeln eben keine Spiegel, sondern das Parkett. Diese nicht alltägliche Aufgabe führte zu einem sehr schönen Ergebnis. Aber zugegeben, die Variation mit einem Spiegel wäre einfacher zu fertigen.


Marlon und Karim, zwei Azubis der Holzwerkstatt Werden

Marlon und Karim, zwei Auszubildende der Holzwerkstatt Werden waren mit dabei.



Fotos: Peter Schütte, Büro für Erstaunliches