Haustüren


Türen schützen. Türen laden ein. Kein Tag im Leben, an dem wir nicht durch eine Tür gehen, das steht fest. Die Tür zum eigenen Haus ist eine ganz besondere. Sie steht nur bestimmten Menschen immer offen: Menschen, die wir mögen oder mit denen wir etwas teilen. Meistens soll sie tagaus, tagein funktionieren, dabei auch noch gut aussehen und sich harmonisch in das Gesamtbild des Gebäudes, vielleicht sogar des gesamten Straßenzuges einfügen. In speziellen Fällen fällt sie aus dem Rahmen, niemals funktional, sondern farblich, bei der Materialauswahl oder in der Größe. Türen sind so vielfältig wie Möbel und genau deshalb mögen wir sie! Individuell wie ihre Bewohner, die hinter ihnen leben.


Neue Tür in alter Fassade

Eckbank und Tisch von oben gesehen

Ein Reihenhaus aus den 1960er Jahren - damit muss man umgehen. Zumindest farblich. Diese Rahmentür mit Füllung und Knaufgriff aus V2A-Stahl schmeichelt der ockerfarbenen Klinkerfront. Dass es auch häßlich geht, zeigt die Alutür vor dem Austausch (Montage).

Eckbank und Tisch von oben gesehen


My home is my castle

Sideboard von vorne

Wer genau hinschaut, sieht die Farbe Schwedenrot nicht nur auf der klassisch amerikanischen Holztür, sondern auch bei Hausnummer und Briefkasten.  Was man nicht sieht, ist die Sicherung vor Einbruch und Diebstahl: Mit der Tresorverriegelung der Widerstandsklasse 4 ist ein Einbruch, um mal eben Geld und Schmuck zu stehlen, ausgeschlossen. 

Diese Tür ist – wie alle Haustüren der Holzwerkstatt Werden – nach Energienutzungsverordnung (EnEV) und DIN montiert. 

Das Knusperhäuschen

Eckbank und Tisch von oben gesehen

Alle beweglichen Teile wie Fenster und Tür haben die gleiche Farbe. Das Haus selber ist in lichtem Grau gehalten.  Die Rahmentür mit Füllung und die Fenster wurden natürlich aus Holz gefertigt. Dank der mechanischen Selbstverrieglung kann die Tür von innen mit dem Türdrücker geöffnet werden, nur von außen benötigt man einen Schlüssel. 



Zu Schiefer passt anthrazit

Sideboard von vorne

Bei passender Farbgebung ist auch die Kombination aus Schieferfront und Kunststoffelementen wie diese Tür möglich. Der verlängerte Stoßgriff betont die vertikale Linie der Tür, die durch die quadratischen Fenster vorgegeben ist. Nicht zuletzt darf erwähnt werden, dass die Tür natürlich sehr pflegeleicht ist.

60er Jahre

Sideboard von vorne

Ein schwieriger Fall! Ziersteinmauer, geklinkerte Fassade,  ein Hochbeet aus Steinen im Bruchsteindesign. Mehr als sieben unterschiedliche Steinarten sind hier auf kleinstem Raum verbaut worden. Da muss die Haustür zwar schlicht werden, aber sie sollte trotzdem einen gewissen Pfiff haben. Dank des klaren Designs behauptet sie sich und geht in dem kunterbunten Durcheinander der Steine nicht unter. 



Der Blick auf das Ganze

Sideboard von vorne

Der Blick aufs Ganze zeigt hier, wie wichtig die Gesamtkonzeption auch für eine schlichte Haustür sein kann. Bei diesem großen Mehrfamilienhaus findet sich nicht nur der dunkelgraue Farbton der Tür im gesamten Außenbereich wieder, auch die schmale rechteckige Form des Fensters wiederholt sich auf dem Bodenbelag und in der Gestaltung der Abfalltonnenverkleidung. Sogar der Zugang zum Haus bildet ein schmales Rechteck.

Rechts oder links? Das ist nicht die Frage …

Eckbank und Tisch von oben gesehen

Eine hochwertige Holzhaustür mit moderner zweifarbiger Füllung. Das warme Grau harmoniert mit den roten Klinkern und wirkt dadurch einladender als die linke Tür mit den Butzenscheiben. Dazu tragen auch die satinierten Scheiben mit klarer Facette bei. Übrigens ist die Sicherheitsrosette mit Kernziehschutz KFW-förderungswürdig! Fragen Sie die Holzwerkstatt Werden!



Wo gewohnt wird, hängen Kränze

Sideboard von vorne

Die schlichte Tür mit Bullauge passt hervorragend zu dem zweistufigen Treppenaufgang aus Ziegeln in niederländischem Stil. Die kräftigen rotbraunen Farbtöne findet in der ruhigen blaugrauen Tür einen farblichen Ausgleich. Einfach. Schön.

Ein geheimer Ort

Eckbank und Tisch von oben gesehen

Die Tür als individuelles Element. Das grüne Türblatt steht in einem weißen Rahmen, weiß wie die Fenster. So wird aus dem unscheinbaren seitlichen Eingang der geheimnisvolle Zugang in eine andere Welt. Ein Kleinod  umgeben von liebevoll gehegten Pflanzen, das nicht nur im Sommer zu der Bepflanzung passt.